Die 20 schnellsten Rennpferde – Man o’ War

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Man o’ War

(* 29. März 1917 in Lexington (Kentucky); † 1. November 1947)
…war eines der erfolgreichsten Rennpferde der amerikanischen Vollblutzucht.
ManOWar


Man o‘ War gewann 20 von 21 Rennen, davon einmal mit einem Vorsprung von 100 Längen. Bei einem Rennen erreichte er den zweiten Platz. Sein erfolgreichster Sohn war War Admiral, auch sein Enkel Seabiscuit prägte die amerikanische Galopprennszene maßgeblich.

Man o’ War starb 1947 im für Rennpferde hohen Alter von über 30 Jahren. Er wurde auf der Koppel beerdigt, auf der er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Zu der Beerdigung, die live im Radio übertragen wurde, kamen 2000 Menschen. Auf seinem Grab wurde eine Bronzestatue errichtet, die dort bis 1976 stand und dann in den Kentucky Horse Park verlegt wurde.

Im US-amerikanischen Pferdezentrum Lexington (Kentucky) führt der Man-O-War Boulevard vom Flughafen zur Rennbahn.

Die Bronzestatue am Grab inspirierte Joey DeMaio, seine True-Metal-Band Manowar nach diesem Rennpferd zu benennen.

Quelle: Wikipedia

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